Die CDU möchte Leihmutterschaft in Deutschland weiterhin verbieten. Selbst dann, wenn sie altruistisch erfolgt.
In den USA sieht die Sache naturgemäß anders aus. Dort endet die deutsche Grundsatztreue praktischerweise an der Einreisekontrolle.
Jens Spahn und sein Ehemann nutzten für ihren eigenen Kinderwunsch genau jene Möglichkeit, vor deren amerikanischen „Lifestyle-Tendenzen“ seine Partei andere warnt.
Das war vollkommen legal. Konsequente Haltung war schließlich nicht Gegenstand der Buchung.
Das Ministerium stellt daher fest:
Leihmutterschaft bleibt moralisch bedenklich – außer man benötigt selbst eine. Dann handelt es sich um eine familiäre Einzelfalllösung mit transatlantischem Bezug.
Aktenzeichen MFH-2026-071:
Werte bitte im Handgepäck mitführen. Am Zielort können sie abgelegt werden.
Satire. Keine echte Behörde. Leider.


